German below

بیدار شد. این سینهٔ لعنتی دوباره تیر می‌کشید. چشم‌هایش دوباره داغ شده بودند. تمام سرش هم تیر می‌کشید. سرفه کرد؛ چندین سرفهٔ پیاپی. مدتها بود که به محض بیدار شدن تمام این دردها به سراغش می‌آمدند. به زور از تخت بیرون آمد. صورتش را با دست راستش مالید و دستی هم روی سرش کشید. بلند شد. قهوه‌اش را درست کرد و ریخت توی لیوان. جرعه ای که نوشید، کمی آرام شد.کرخت بود، انگار سال‌ها بود که یخ زده باشد. پنجره را باز کرد. هوای تازه با صدای پرندگان به درون آمد. قهوه را تمام کرد. از این‌که کسی نبود که به او سلام و صبح‌بخیری بگوید احساس ناراضی نبود.  شب بود و هوا هنوز تاریک بود. تصمیمش را گرفته بود. از خیلی وقت پیش تمام لحظات را برای خودش ساخته بود، مرور کرده بود، چیده بود..

تا جنگل از خانه‌اش راهی نبود. لباس پوشید و بیل و کلنگی را که از مدتها پیش خریده بود روی دوشش انداخت و بیرون رفت. دوباره سرفه‌اش گرفت. دست چپش را روی سینه‌اش گذاشت و سرفه‌ها را لعنت کرد. حملهٔ سرفه‌ها که تمام شد، اخم صورتش دوباره رفت و همان حالت نیمه‌خواب‌آلودِ بی تفاوت به چهره‌اش بازگشت. ریشش کمی در آمده بود. چشم‌هایش از ناراحتی طولانی خبر می‌دادند. صورتش کمی تکیده بود و نگاهش خالی. به جنگل که رسید، بدون تأمل به جایی رفت که از مدتها پیش می‌شناخت. جایی بین درخت‌های انبوه. کمی به خاک خیره شد. دوباره تصوراتش را مرور کرد. ساکش را زمین گذاشت. بیل را بیرون آورد. نوک بیل را روی خاک گذاشت. با پای راستش فشار داد. خاک را شکافت. و درست مثل اولین لحظهٔ تصورش شروع به کندن کرد. اولین چالهٔ کوچک را کند. لبخند نمی‌زد. ناراحت هم نبود.

عمیق‌تر کند. در تصوراتش همیشه خودش را از بیرون می‌دید، با لباسی سفید و ریشی بلندتر از آن‌که داشت. یک‌بار خواب دیده بود که به‌جای زمین، با بیل و کلنگ ملحفهٔ سفیدی را می‌کند. ادامه داد. کمی عرق کرده بود. هوا، هوای خنک شب بود. باز هم کند. آنقدر ادامه داد تا که گودال به اندازه ای شد که می‌خواست؛ درست همان‌طور که دیده بود. لباسش سفید نبود، بدون ذره‌ای از آن شاعرانگی که در تصوراتش می‌دید. چاله در مقابلش بود. کثیف شده بود، عرق کرده بود. با یک پا وارد چاله شد، پای دیگرش را گذاشت. خم شد و نشست. به پاهایش نگاه کرد، به دست‌هایش، و دراز کشید و نفسی عمیق کشید. به آسمان نگاه کرد. ستاره‌ها را ندید. در تصوراتش خودش را از بالا می‌دید. در تصوراتش آسمان پر از ستاره بود. در تصوراتش، چشمانش را که می‌بست، همه‌چیز مثل یک فیلم تمام می‌شد.

در تصوراتش، همه‌چیز آن‌قدر معمولی و بی‌تفاوت نبود. خواب او، خواب معمولی نبود. باید کمی شاعرانه‌تر می‌بود. باید کمی مهم‌تر می‌بود. او در واقعیت، آن‌جا، وسط جنگل، کثیف و عرق‌کرده خوابیده بود. صبح که می‌شد کسی پیدایش می‌کرد و می آمدند و جسمی را که از او مانده بود می‌بردند وتمام. نه، این نباید می‌بود.

از گودال بیرون آمد. گرگ‌ومیش بود. به خانه بازگشت. چیزی در گلویش بود؛ چیزی که بغض نبود، چیزی که نه درد داشت، نه راحتش می‌گذاشت. به خانه رسید. بیل و کلنگش را همان‌جا در جنگل رها کرده بود. لباس‌هایش را کند، دوش گرفت، لباس سفید پوشید.  خودکاری را لبهٔ لبش گذاشت و تصور کرد مثل تمام فیلم‌ها پیش از مرگ یا باید سیگار کشید یا پیپ. آینهٔ قدی را آورد و کنار تخت گذاشت. موسیقی فیلم را هم آماده کرده بود: بخشی از پاسیون یوحنّا.

دراز کشید. به آینه خیره شد. خودش را دید. برخلاف تصوراتش گریه نکرد. تنها کاری که کرد این بود که به صورت مسخره‌اش لبخند بی‌جانی زد. خوابید، ساعت‌ها خوابید. به آینه نگاه کرد، تصوراتش را انکار کرد، خودش را انکار کرد. تمام شب قبل را انکار کرد.

درد سینه‌اش بود، درد سرش هم بود، اما خودش از رختخواب بیرون آمد. کسی جنازهٔ بوگرفته‌ای بعد از مرگ شاعرانه‌اش را پیدا نکرد. خودش بیدار شد. خیلی غیرشاعرانه، خیلی معمولی بیدار شد. نه پیپ داشت، نه ریش بلند، و خاطرهٔ ستاره و بیل و کلنگ فراموش شده بود.

کلن ۲۰۱۷.

Er wachte auf. Diese verdammte Brust zog wieder. Seine Augen brannten erneut. Auch sein ganzer Kopf pochte. Er hustete; mehrere Hustenstöße hintereinander. Schon lange war es so, dass all diese Schmerzen sofort nach dem Aufwachen über ihn kamen. Mühsam kam er aus dem Bett. Er rieb sich das Gesicht mit der rechten Hand und fuhr sich mit der Hand über den Kopf. Er stand auf. Machte sich einen Kaffee und goss ihn in ein Glas. Ein Schluck beruhigte ihn ein wenig. Er war träge, als wäre er seit Jahren eingefroren. Er öffnete das Fenster. Frische Luft kam mit dem Klang der Vögel herein. Er trank den Kaffee aus. Er war nicht unzufrieden darüber, dass niemand da war, der ihn grüßte und ihm einen guten Morgen wünschte. Es war Nacht und noch dunkel. Er hatte seinen Entschluss gefasst. Schon lange hatte er alle Momente für sich selbst entworfen, durchgespielt, zurechtgelegt.

Bis zum Wald war es von seinem Haus nicht weit. Er zog sich an, nahm die Schaufel und den Pickel, die er schon vor langer Zeit gekauft hatte, auf die Schulter und ging hinaus. Wieder bekam er Husten. Er legte seine linke Hand auf die Brust und verfluchte die Hustenanfälle. Als die Attacke vorbei war, wich das Runzeln seiner Stirn, und derselbe halb-schläfrige, gleichgültige Ausdruck kehrte in sein Gesicht zurück. Ein wenig Bart war ihm gewachsen. Seine Augen erzählten von langem Unbehagen. Sein Gesicht war etwas eingefallen, sein Blick leer. Als er den Wald erreichte, ging er ohne Zögern an einen Ort, den er schon lange kannte. Einen Platz zwischen dicht stehenden Bäumen. Er starrte kurz auf den Boden. Wieder ließ er seine Vorstellungen durch den Kopf gehen. Er stellte seine Tasche ab. Holte die Schaufel heraus. Setzte die Spitze der Schaufel in den Boden. Drückte mit dem rechten Fuß. Die Erde brach auf. Und er begann zu graben, genau so wie in seiner ersten Vorstellung. Das erste kleine Loch grub er. Er lächelte nicht. Traurig war er auch nicht.

Er grub tiefer. In seinen Vorstellungen hatte er sich immer von außen gesehen, in weißer Kleidung und mit längerem Bart, als er ihn hatte. Einmal hatte er geträumt, er würde nicht Erde, sondern ein weißes Leintuch mit Schaufel und Pickel aufreißen. Er machte weiter. Er schwitzte ein wenig. Die Luft war die kühle Nachtluft. Wieder grub er. So lange, bis die Grube so groß war, wie er sie wollte; genau so, wie er es gesehen hatte. Seine Kleidung war nicht weiß, ohne jede Spur jener Poetisierung, die er sich ausgemalt hatte. Die Grube lag vor ihm. Schmutzig war er geworden, verschwitzt. Mit einem Bein stieg er in die Grube, setzte das andere nach. Er beugte sich, setzte sich. Sah auf seine Beine, auf seine Hände und legte sich hin, atmete tief ein. Er blickte zum Himmel. Die Sterne sah er nicht. In seiner Vorstellung sah er sich von oben. In seiner Vorstellung war der Himmel voller Sterne. In seiner Vorstellung, wenn er die Augen schloss, endete alles wie ein Film.

In seinen Vorstellungen war alles nicht so gewöhnlich und gleichgültig. Sein Schlaf war kein gewöhnlicher Schlaf. Er hätte poetischer sein müssen. Er hätte bedeutender sein müssen. Doch in Wirklichkeit lag er da, mitten im Wald, schmutzig und verschwitzt. Am Morgen würde ihn jemand finden, und sie würden kommen und den Körper, der von ihm übrigblieb, mitnehmen, und … Schluss. Nein, so durfte es nicht sein.

Er stieg aus der Grube. Es dämmerte. Er kehrte nach Hause zurück. Etwas steckte ihm im Hals; etwas, das kein Kloß im Hals war, etwas, das weder Schmerz war noch ihn in Ruhe ließ. Er kam nach Hause. Schaufel und Pickel hatte er im Wald zurückgelassen. Er zog seine Kleidung aus, duschte, zog weiße Kleidung an. Er hielt sich einen Kugelschreiber an die Lippe und stellte sich vor, dass man wie in allen Filmen vor dem Tod entweder rauchen oder eine Pfeife haben müsse. Er stellte den Ganzkörperspiegel neben das Bett. Die Filmmusik hatte er auch vorbereitet: einen Abschnitt aus der Johannes-Passion.

Er legte sich hin. Starrte in den Spiegel. Sah sich selbst. Entgegen seiner Vorstellung weinte er nicht. Das Einzige, was er tat, war, seinem lächerlichen Gesicht ein lebloses Lächeln zu schenken. Er schlief, stundenlang. Schaute in den Spiegel, verleugnete seine Vorstellungen, verleugnete sich selbst. Verleugnete die ganze Nacht davor.

Da war sein Brustschmerz, da war auch sein Kopfschmerz, aber er stand selbst aus dem Bett auf. Niemand hatte eine stinkende Leiche nach seinem poetischen Tod gefunden. Er wachte selbst auf. Ganz unpoetisch, ganz gewöhnlich wachte er auf. Keine Pfeife, kein langer Bart, und die Erinnerung an Sterne, Schaufel und Pickel war vergessen.

Köln 2017.


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